Echter Hausschwamm (Serpula lacrymans (Wulf.: Fr.) Schroeter):
Bitte bedenken Sie, dass die nachfolgenden Bilder Ihnen - zuerst einmal im Anblick und dann auch in den ursächlichen Bedingungen - den Echten Hausschwamm, Serpula lacrymans (den Tränenden), etwas näher bringen sollen. Da er stets nicht sichtbar innerhalb der Baukonstruktion wächst und sich ungeahnt ausbreiten kann, sollten Sie niemals davon ausgehen, genügend zu wissen, um ihn nunmehr gleich zu finden. Dies überlassen Sie, wenn Sie dann Verdacht schöpfen, einem Experten, der über die Sachkunde zum Holzschutz verfügt. Nur noch in Sachsen und Thüringen ist der Echte Hausschwamm (Serpula lacrymans) meldepflichtig, in allen anderen Bundesländern (mangels qualifiziertem Fachpersonal und leerer Stadtsäckel) nicht mehr. Es ist gut zu wissen, worin die gesundheitlichen Gefahren eines Hausschwammbefalls wirklich bestehen: es ist weiniger eine Gefahr der Milliarden von Sporen, sondern vielmehr u.U. überraschend einstürzende Holzbalkendecken und Holztragkonstruktionen. Daher ist die Bekämpfung und eine anschließende Tragwerkssanierung in allen Bundesländern in allen Landesbauordnungen bauaufsichtlich gefordert.
Nach einem Hausschwammbefall meist unwiederbringlich ist daneben der Verlust von historischen Holzbautragwerken oder von mit Holzkonstruktionen verbundenen Kulturgütern und Kunstwerken. Ist ein bekannter Befall
führt dies regelmäßig zu einem merkantilen Minderwert des Gebäudes. Dies spielt beim späteren Verkauf eines Gebäudes eine Rolle. Ein erst nach dem Verkauf aufgedeckter Hausschwammbefall ist meistens ein schwer wiegender Mangel, und der Käufer wird dies im Nachhinein kaufpreismindernd rügen wollen. Ein Verschweigen eines Hausschwammbefalls führt sicher zur erfolgreichen Anfechtung des Verkaufs und zu einem (u.U. für den Verkäufer ganz unerwartet hohen) Schadensersatz. Nur ein dokumentiertes, bestimmungsgemäßes Handeln macht das Risiko eines Wiederbefalls sehr unwahrscheinlich. Dies zahlt sich dann früher oder später in Wertbeständigkeit aus. Das gleiche Handeln bietet sich an, trotz eines bekannten Befalls ein Haus (u.U. sehr günstig) zu erwerben unddadurch wertsteigernd instandzusetzen.
In der Regel triff man erst bei Bauteilöffnungen auf Hausschwammbefall. Eines seiner Erkennungsmerkmale findet man mit seinem kräftigen Strangmycel (bis fingerdicke Pilzfadenbündel), das, wenn man es im trockenen Zustand durchbricht, deutlich hörbar knackt und dabei eine kleine Staubwolke abgibt. Bei frischem biegsamen Mycel hilft es, einen Strang davon auf einer Baulampe zu trocknen, um den Versuch möglich zu machen.
Echter Hausschwamm kommt i.d.R. nur im älteren Gebäude vor und findet sich überwiegend nahe dem Mauerwerk bzw. Kalkmörtel. Im Neubau gibt es keinen Hausschwamm bis der Kalk karbonatisiert ist. Da der Echte Hausschwamm im Verborgenen wächst, wird seine Entdeckung oft erst mit dem ersten Auftreten von Fruchtkörpern erfolgen. Ansonsten wächst und verbreitet sich der Echte Hausschwamm, dem menschlichen Auge gänzlich verborgen, hinter Putz und Bauteilverkleidungen und im Mauerwerk versteckt, weil er jedwede Zugluft nicht vertragen kann. Zugluft stoppt sein Wachstum auf der Stelle. Aber nicht immer sind Fruchtkörper des Echten Hausschwamms sichtbar. Wachsen sie in Hohlräumen ist es nur der rostbraune Staub der ihre Anwesenheit verät. Und das kann sich so bemerkbar machen: Alle Gegenstände im Raum und der Fußboden sind mit rotem Staub bedeckt. Dieser Staub besteht aus den Sporen des Echten Hausschwammes, deren Verbreitung man unbedingt verhindern sollte. Im Folgenden beispielhafte Bilder, wie es in der Praxis zur Hausschwammentdeckung kommen kann. Einmal über den rostbraunen Staub der Sporen, ein andernmal durch ungewöhnliche Aufwachsungen seiner Fruchtkörper auf gelagerten Gegenständen. So kurios kann Echter Hausschwamm entdeckt werden kann:
Die Auskeimung der fast immer und überall vorhandenen Sporen des Echten Hausschwamms erfolgt zuerst direkt an der Nahrungsquelle, z.B. am Holz, meist nach einem tropfenden Wasserschaden. (Witterungsschäden an der Gebäudeaußenhaut, Wasserschäden im Gebäude, Schäden an Wasserinstallationen, etc). Die erste, primäre Feuchtequelle ist ausgeprägt nahe dem Nährsubstrat. Meistens ist es Holz, das eine recht hohe Holzfeuchte (40-60%) aufweist. Es kann praktisch davon ausgegangen werden, das es sich um Holz handelt, das über die Fasersättigung angefeuchtet ist, somit eine Holzfeuchte von über 30 % bezogen auf die Trockenmasse hat (Wälchli 1980). Infektionen können bei solch einer anwesenden Feuchtequelle auch aus der Überdauerung eines zuvor vorhandenen, alten Befalls stammen. Die Fortpflanzung im Substrat erfolgt dann durch noch aktives, unbeachtet im Bauteil verbliebenes Mycel. Am längsten wirksam sind hier die an Konidien gebildeten Arthrosporen. Im verbliebenen Befallsholz sind sie quasi "vegetativ anwendungsfertig" an der Nahrungsqeulle eingelagert. Nach einer sogenannten Trockenstarre (Schutz durch dicke Zellwände) können sie bei Feuchtezufuhr (dann sofort) einen Neubefall entwickeln. Die besondere Gefährlichkeit des Echten Hausschwamms wird vielerseits in seiner vermeintlichen Fähigkeit gesehen, auch trockenes Holz zu befallen. Seine Eigenart, Mauerwerk und andere, z.B. porige mineralische Baustoffe zu durchwachsen, kann aus diesem Milieu heraus, bei vorhandener ausreichender Bauteilfeuchte und Feuchteverteilung (Holzfeuchteäquivallent >20%), an angrenzendem Holz erfolgreich sein. Dabei kann der Echte Hausschwamm schon bei geringerer Holzfeuchte (nach Huckfeldt >21%) Kiefernsplintholz von einer max. 20 cm entfernten Feuchtigkeitsquelle überwachsen, baut es aber erst bei ausreichender Holzfeuchte (nach Huckfeldt >26,2%) das Holz ab.
Die verbreitete Meinung, der Echte Hauschwamm, könne allzeit nötiges Wasser einfach dorthin transportieren, wo er es braucht, läßt sich bei der Vielzahl der vorgefundenen Schadensfällen am Bauwerk nicht bestätigen. In der Schadenspraxis zeigt sich gerade das Gegenteil, der Echte Hauschwamm kann keine größeren Mengen von Wasser über trockene Zonen (Holzfeuchte oder dessen Äquivalent nachhaltig unter u=20%) hinaus transportieren. Der so behauptete, über trockene Bereiche weit hinaus führende Wassertransport widerspricht also der vorzufindenen Situation in der Praxis und wurde auch theoretisch bis heute nie belegt (z.B. Nachweis durch Markierung des Wassertransports). Tatsächlich ist zu beobachten: der Befallsbereich endet im Zuge der räumlichen Feuchteverteilung abrupt an einer umgrenzenden "trockenen" Zone. Oft ist nicht der Hausschwamm sodern die kapillare Wirkweise, die eine Feuchteverteilung ins umliegende "trockene" Holz (über vielleicht 20 cm) ermöglicht. Beispiele dazu:
So wird auch regelmäßig die Befallsausbreitung und somit der Befallsbereich von der Feuchteverteilung begrenzt. Ein immer trockenes Bauteil kann der Echte Hausschwamm nicht durchwachsen. Somit lässt auch ein nachhaltig trockener Bauteilbereich (z.B. Mauerwerk) in sich kein weiteres Wachstum zu. Dabei sollte aber die Nachhaltigkeit wirklich gesichert sein - jeder mögliche (auch periodische!) Tauwasseranfall eingeschlossen. Nicht immer läßt sich ein zeitweise bedingter erhöhter Tauwasseranfall z.B. im Außenmauerwerk genau berechnen. Die Erfahrung des Sachverständigen ist nötig, um die Umstände der daraus zu erwartenden Belastungen in den Auswirkungen zu bewerten, d.h. mögliche Befallsbedingungen weitsichtig zu erkennen.
Erst einmal ausgekeimt und am Nährstoff Holz und Mörtel gewachsen, kann sich der Feuchteanspruch über einen breites Spektrum erstrecken (Holzfeuchte in % bezogen auf die Trockenmasse: min.>21 / 45-140% / max.auch darüber). Der Echte Hausschwamm versucht sich nun in alle möglichen Richtungen, der Feuchteverteilung folgend, in der Baukonstruktion auszubreiten, um sich ganz zielgerichtet Nahrung, u.a. Cellulose im Holz und Phosphate und Stickstoff u.a. im Mörtel des Mauerwerks zu erreichen. Der Ausbreitung sehr hilfreich sind auf dem Wege gut erreichbare, langfristig wirksame, sekundäre Feuchtequellen. Das ist z.B. zeitweise anfallendes Tauwasser, Wasserspritzer, tropfende Putzlappen, etc.
Begrenzt wird seine Ausbreitung im Wesentlichen nur durch den Feuchteanspruch. Trockene Bauteilbereiche sind nicht überwindbar. Auch ganz nasse Bereiche sind ein Hindernis. Daneben stoppt ein stetiger Luftzug bei luftigen Baukonstruktionen die Ausbreitung erkennbar.
Oberflächenmycel des Echten Hausschwamms wächst bei 95% rel. Luftfeuchte bei Luftstillheit. Daraus erkennt man, wie wichtig neben einer sofortigen Trocknung eines Wasserschadens auch eine sonst nachhaltig trockene und luftumspülte Baukonstruktion ist. Sie ist die beste Gewähr gegen einen Befall. Weil sich in verbliebenen, zuvor befallenen Bauteilen aus kleinen Resten von Pilzfäden (Mycel) oder aus an Konidien gebildeten Arthrosporen der Echte Hausschwamm wieder neu entwickeln und sein Zerstörungswerk u.U. nach langer Trockenzeit fortsetzen kann, sind regelmäßig u.U sehr kostenträchtige Schwammbekämpfungs- bzw. Sanierungsarbeiten erforderlich.
Echter Hausschwamm läßt sich, wie viele der Gebäudepilze, mit dem Durchlichtmikroskop sicher bestimmen. Ohnehin muß man die praktische Zusammenhänge an der Baukonstruktion kennen, um mit der Vielfältigkeit der Proben klar zu kommen, die eine "schutzige" Baustelle liefert. Egal was kommt, "sauberes und intaktes" Material, wie Sie es aus Büchern kennen, das ist es selten. Ohne die Befallszusammenhänge an der Baukonstruktion mit dem Bestimmungsergebnis abzugleichen geht also gar nichts, denn der Bauherr will weniger etwas über Pilze wissen, er will die Befallsursache kennenlernen und will wissen, was für Maßnahmen nun treffen sind. Darum ist es für einen Auftraggeber von Wert, wenn der Sachverständige für Holzschutz die Pilzbestimmenug selbst ausführen kann.
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An Schadensbildern lassen sich in der Tendenz bestimmte Bedingungen erkennen und zu belegten Aussagen fassen.
Zum Beispiel ist das Wuchsbild ein Indiz für die Wuchsrichtung. Damit kann der Befallsausgangspunkt gefunden werden und über die Wuchslängen kann ungefähr auf die Befallsdauer geschlossen werden. Allerdings erfordert dies viel Erfahrung und ist nicht immer möglich. Es ist auch nicht exakt möglich. Es läßt sich aber eine Schätzung belegen. Zum Besipiel: ein kurz nach einem Hauskauf aufgetretener Hausschwammbefall könnte nach seiner Ausbreitung zeitlich eingrenzt bewertet werden, zumindest ist hier eine ausschließende Feststellung möglich.
Tendenzen zu Verschlechterungen der Befallsbedingungen lassen sich an Verfärbungen entdecken (Hemmflecke). Bei wegen Geldmangel eingeleiteten einfacheren Sofortmaßnahmen läßt sich der Erfolg bewerten.
Tendenzen zum Verbleib der Bebefallsbedingungen werden z.B. an Öffnungen im Mauerwerk durch Bildung von Wattemycel angezeigt und so erkennbar gemacht. Zeitweise noch wirksame Befallsbedingungen können oft überaschend sein und aus vielerlei Gründen auftreten.
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Die Ausfaserung des Strangmycels des Echten Hausschwamms weist in die die Wuchsrichtung. Foto: Rüpke |
Gelbe Hemmungsflecke zeigen plötzlich eingetretende ungünstige Bedingungen an. Foto: Rüpke |
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Nach Lüftung stellte auf der Binderoberfläche wachsende Mycel des EH sein Wachstum sofort ein. Die Oberfläche war ganz plötzlich zu trocken. Foto: Rüpke |
Wie Fledermäuse hängen die ausgetrockneten alten Fruchtkörper des EH von der Decke herunter und fallen mit der Zeit nach und nach zu Boden. Foto: Rüpke |
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Der Echte Hausschwamm hat hier eine "moderne" Baukonstruktionen mit gefärbten, vermeintlich imprägnierten Balken befallen, deren Ausführung fehlerhaft ist und zu Feuchteanfall im Mauerwerk geführt hat. Foto: Rüpke |
Hier wächst aus dem im feuchten Mauerwerk verbliebenen (vergessenen) Zellmaterial des Echten Hausschwamms neues, aktives Luftmycel aus ! Möglicherweise will der Pilz die Oberflächen vor Austrocknen schützen. Foto: Rüpke |
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Im feuchten Mauerwerk, unsichtbar und jeder Kontrolle entzogen, ist das Rückzugsgebiet des echten Hausschwamms. Er wächst in Fugen und feinste Risse ein und gewinnt Mineralien bevorzugt aus den Kalk- und Zementmörteln. Foto: Rüpke |
Ohne Holzkontakt, also ohne Nährstoff (Zellulose), bildet der EH bei genügend Feuchte im Mauerwerk aus eigenem Zellmaterial neues Mycel, um anderswo wieder an Holz zu gelangen. Foto: Rüpke |
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Das Wachstum des Echten Hausschwamms kann überaschend schnell sein. Meist ist das Wachstum im Mittel recht regelmäßig, aber natürlich von dem herrschenden Klima bestimmt. Ja nach Temperatur werden Tageszuwächse von 1-10 mm erreicht. Auf dem unteren Bild sehen Sie am Fruchtkörper das dies mitunter überschritten wird. Das DIN A-4 Blatt wurde zur Sommerszeit (um die 20°C) in genau einer Woche zu 2/3 überwachsen. Glaubhaft wurde mir berichtet, das Fruchtkörper (im Sommer) auch mal über Nacht bzw. innerhalb von 1 bis 2 Tagen ausgewachsen waren. Ich erinnere mich an einem Fall, wo der Hauswirt Fruchtkörper naiver Weise einfach mit dem Messer entfernt hatte und mir mitteilte, der Pilz sei "erledigt". Als ich nach 3 Tagen vorbei kam, waren sie zu seinem Leidwesen schon wieder ausgewachsen.
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Nach dem Anruf "da wächst ein riesiger Pilz im Haus" kam in der Woche drauf die Überraschung: der Hausschwamm war schneller gewachsen, als ich zum Ort gekommen...Hinter der nichtragenden Verblenderwand befindet sich das tragende Mauerwerk aus hochgebrannten Hochlochziegeln (Rohdichte 1,2-1,4). Regenwasser, was lange zuvor in der Bauphase mangels fehlendem Abflussrohr ins Mauerwerk eingelaufen war, hielt sich unbewerkt über viele Monate in den Hochlochziegeln, um Zug um Zug über die Mörtelfuge auszudunsten. Ein innenseitig hier in das Mauerwerk eingreifender Schwellbalken wurde in Faserrichtung nachhaltig durchfeuchtet. Die Fruchtkörperbildung des bis dahin versteckt agierenden Echten Hausschwamms trat am Ende explosionsartig im Sommer zutage.
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Dokumentierte Erkenntnisse über die regionale Verteilung und Ausbreitung des Echten Hausschwamms fehlen uns. Die Erlangung empirischer Daten ist amtlicherseits aufgegeben worden.
Es ist aber anzunehmen, daß allein der Bauunterhaltungszustand ursächlich für ein Auftreten und die Verbreitung des Hauschwamms verantwortlich ist. Der ist bekanntlich ein Spiegel der allgemeinen wirtschaftlichen Lage bzw. der Vermögensverteilung zwischen Armen und Reichen im Land. Gemessen an der globalen Wirtschaftsentwicklung ist zu erwarten, daß die Schäden nach Hauschwammbefall in Zukunft zunehmen werden. Daneben eröffnen heutige Modernisierungsbauweise besonders wegen der starken Dämmung bei entsprechenden Baufehlern ein neues Einfallstor für bislang am gebäude weniger bekannte andere aber ebenso zerstörerische Pilze. Dort wird vermehrt mit dem Muschelkremling zu rechnen sein.
Im Weiteren einige kleinere aber öftere Fälle aus der Praxis:
| Wenn man den Befall frühzeitig entdeckt und bekämpft, halten sich die Kosten noch in Grenzen:
Was der Hausschwamm bewirken kann, zeigen die folgenden Beispiele aus der Praxis anschaulich:
Die hohen Sanierungskosten lassen sich sparen, wenn durch einen Sachverständigen eindeutig nachgewiesen werden kann, dass es sich nicht um den Echten Hausschwamm, sondern um andere holzzerstörende Pilze handelt oder dass dieser, wie im folgenden Linkbeitrag, schon absolut sicher nachweisbar abgestorben ist: |
und zu wissenschaftlichen Erkenntnissen um den Echten Hausschwamm aus Hamburg:
![]() Dr. Thobias Huckfeld |
Ausführliche, wissenschaftliche Informationen zum Echten Hausschwamm (mit Detailfotos) bietet die Homepage von Diplom-Biologe Dr. Tobias Huckfeldt, einem Vollblutfachmann für Hausfäulepilze. Er schrieb seine Diplomarbeit zum Thema: "Vitalitätsansprache holzzerstörender Gebäudepilze unter besonderer Berücksichtigung des Echten Hausschwammes (Serpula lacrymans (Wulf.: Fr.) Schroeter)" mit sehr gut, und seine Doktorarbeit zum Thema "Ökologie und Cytologie des Echten Hausschwammes (Serpula lacrymans) und anderer Hausfäulepilze" mit magna cum laude (sehr gut). | ![]() Die Internetseite mit der Diplomarbeit auf dem Server der Bundesforschungsanstalt für Forst- und Holzwirtschaft in Hamburg |
und zu umfangreichen Beiträgen meines Kollegen aus Leipzig:
| Einen komplexen Beitrag zum Thema "Echter Hausschwamm" finden Sie auf der Web-Seite von Peter Rauch. |