"Baulicher Holzschutz ist bei der Planung und Ausführung
stets zu berücksichtigen ... " fordert die DIN 68 800-2 (4)
generell. "Ausführungen ohne chemischen Holzschutz sollten
gegenüber jenen bevorzugt werden, bei denen ein vorbeugender
chemischer Holzschutz erforderlich ist."
Die wichtigste Grundregel für den baulichen Holzschutz
lautet:
Halte Wasser vom Holz fern oder sorge zumindest für ein
schnelles Ablaufen und durch gute Umlüftung für eine
rasche Abtrocknung!
Innerhalb von Gebäuden kann es vor allem durch undichte
Dächer, Wände, Wasser- und Heizungsleitungen, sowie durch
Kondensfeuchte an kalten
Wänden und Leitungen und innerhalb von Wandkonstruktionen zur
Vernässung von Holz kommen.
| Die folgenden Fotos zeigen,
wie die Regeln des baulichen Holzschutzes in der Praxis umgesetzt
oder ignoriert werden. |
für konstruktiven Holzschutz
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| Wollen Sie Ihren Blick
dafür schulen, dann fahren Sie mit dem Mauszeiger auf die
guten oder schlechten Stellen. Wenn Sie "getroffen" haben,
erscheint der entsprechende Kommentar! |
Warum ist Feuchte schlecht für das Holz? Das
erfahren Sie im Kapitel "Pilze".
Wo sich die Belastung des Holzes durch Feuchtigkeit nicht ganz
vermeiden lässt, sollte eine Holzart gewählt werden, die relativ
wenig anfällig gegenüber Pilzbefall ist.
Ein ganzes "Handbuch zum Feuchteschutz im Dach und im
Holzrahmenbau" zum Download finden Sie in der
"Kronoworld-Bibliothek" (http://www.kronoworld.com/). Als angemeldetes
Mitglied der Kronoworld-Club können Sie Tauwasserberechnungen
sowie OSB-Vorbemessungen online vornehmen. Ansonsten werden auf
dieser Homepage auch viele Fachfragen zur Verwendung von
Holzwerkstoffen beantwortet.
Einen zwar wortkargen, aber vielleicht gerade deshalb
empfehlenswerten Vortrag zum Konstruktiven Holzschutz hat Stefan
Pelz verfasst.
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